Social Media

Neue Kategorien

0

Hilfe….! Die Cloud brennt!

SM und TellerrandIm Moment könnte ich soviel schreiben, aber das würde ich nie schaffen! Die Ereignisse überschlagen sich gerade und es brodelt in der Cloud.

Wieder einmal!

Doch was ist geschehen? Nun, Interessierte werden es schon hundertfach gelesen haben, denn ein Job vieler Social Media Manager ist es die Postings von anderen zu sharen. Das bedeutet teilen, für Diejenigen unter uns, die jetzt gerade nicht wissen um was es geht. Also sie teilen, sprich sie kopieren den Link eines Artikels und verbreiten diesen unter ihrem eigenen Namen.
Meistens mit Quellenangaben.

Na und da mich das ganze ja wirklich brennend interessiert, ich kein Social Media Manager bin und auch eine Links kopieren möchte, habe ich zwei neue Kategorien erschaffen.

Social Media

Es wird wahrlich genug darüber geschrieben, es gibt hunderte vermeintlicher Fachleute, die diskutieren und fleißig “sharen”.  Sollen sie tun. Ich möchte hier wirklich nur meine persönliche Meinung zu verschiedenen Themen dazu präsentieren. Nicht mehr und nicht weniger.

Tellerrand

Über diesen möchte ich hier hinausschauen und damit auch provozieren, ganz bewusst :-)

In diesem Sinne allen noch einen schönen Tag!

 

Social Media Marketing – R.I.P. !?!

0

Einsteigen möchte ich mit einem etwas älteren Werbespot aus dem Fernsehen, den der Ein oder Andere sicherlich noch kennt:

Gut. Nun ändern wir den Text wie folgt:

“Hier steht: Die Zukunft des Business liegt im Social-Media.
Wir müssen unbedingt eine Seite auf Facebook haben.”

“Wieso?”

“Steht hier nicht!”

(weiterlesen …)

social mobility network

0

Es gibt sie noch, die echt starken Ideen – Ich wünsche viel Erfolg!

Es gibt nicht viel, wovon ich wirklich hellauf begeistert bin. Aber dieses Konzept finde ich einfach nur genial!

Eine etwas andere Mitfahrzentrale… Ziel ist es spontane Fahrgemeinschaften zu bilden. Der Dienst flinc  vermittelt dazu vollautomatisch Mitfahrgelegenheiten aus Deinem sozialen Umfeld. Das geschieht über eine App, integriert ins Navigationssystem, oder eben am PC. Schaut Euch das Projekt doch mal an: flinc – gemeinsam unterwegs.

 

Und hier nun die dazugehörige Pressemeldung und ein paar optische Eindrücke.

Pressemeldung:

“Stark steigende Benzinpreise, zunehmende Umweltbelastungen und überfüllte Straßen – unsere Mobilität stellt uns vor immer größer werdende Herausforderungen. Folgerichtig sprießen neue Mobilitätskonzepte, wie z.B. Car-Sharing-Modelle, wie Pilze aus dem Boden. Das deutsche Startup flinc geht nun mit einem ganz neuen Ansatz bundesweit an den Start: Als erstes Unternehmen will flinc die bestehenden Strukturen nutzen anstatt neue zu schaffen, dabei aber Privatautos im Alltag systematisch effizienter nutzen. Die Idee der Mitfahrvermittlung ist alt, aber der Unterschied zu herkömmlichen Mitfahrzentralen ist so eklatant wie der zwischen einer Pferdekutsche und einem Rennwagen: Die Vermittlung bei flinc erfolgt in Echtzeit über PC oder Smartphone, funktioniert auch spontan sowie auf Kurzstrecken, das System leitet von Haustür zu Haustür, und der ganze Prozess wird vom flinc-System vollautomatisch gemanaged. Als erste Mitfahrvermittlung weltweit bietet flinc zudem eine direkte Integration in ein Navigationssystem. Ab sofort kann sich jeder bei flinc.org registrieren und sein persönliches Mobilitätsnetzwerk aufbauen. flinc ist in der Einführungsphase kostenlos und sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen als Pendlerlösung einsetzbar.

„Wir sagen den Millionen Autos den Kampf an, die tagein tagaus mit nur einer Person besetzt die Straßen verstopfen und die Umwelt belasten“, sagt Benjamin Kirschner, Mitgründer der flinc AG. Wenn es nach dem flinc-Team geht, wird „flincen“ bald eine ernstzunehmende Alternative für die tägliche Mobilität. Bevor jemand mit dem Auto irgendwo hinfahren will, kann er in Zukunft prüfen, ob er jemanden aus seinem Bekannten-, Kollegen- oder Freundeskreis auf der Fahrt mitnehmen oder bei jemand anderem mitfahren kann. Das Vermittlungssystem funktioniert weitgehend automatisch und lässt sich sowohl über PC, über eine Smartphone-App oder integriert in die iPhone-Navigationslösungen von NAVIGON bedienen. Ein intelligentes Routenmatching vermittelt auch Mitfahrer, die auf der Fahrtstrecke zusteigen könnten und/oder nur eine Teilstrecke mitfahren. Dabei navigiert das System den Fahrer automatisch zum Abhol- und Zielort des Mitfahrers. Die Navigation übernimmt jeweils die Führung. Mitfahrgelegenheiten werden also so einfach wie nie zuvor vermittelt – an jedem Ort, spontan oder geplant, für Lang- oder Kurzstrecken.

Halbierung des CO2-Ausstoßes pro Person
Studien sagen, dass bis zu 70 Prozent der PKW mit nur einer Person besetzt sind. 1,5 Tonnen Auto bewegen so nicht einmal 100 Kilogramm. Wenn mit Hilfe von flinc in einem Auto statt nur einer Person zwei unterwegs sind, halbiert sich der CO2-Ausstoß pro Personenkilometer, rechnet Kirschner vor. Wird das System angenommen, würde flinc eine nachhaltige und günstige Mobilitätsalternative schaffen. In der Testphase haben sich ohne große Marketingaktionen bereits mehr als 5.000 User angemeldet. Das Unternehmen sieht ein Potenzial von mehreren Millionen flincern, die mittelfristig ein dichtes Fahrernetz bilden sollen. Fahrer und Mitfahrer können sich die Fahrtkosten teilen und Straßen und Parkplätze werden entlastet. Auch hier macht das flinc System automatisch Vorschläge für die Abrechnung. Gründe genug also, um freie Mitfahrplätze im eigenen Auto zu belegen – und das insbesondere bei alltäglichen Kurzstrecken unter 40 Kilometer, die Mobilitätsstudien zufolge zirka 80 Prozent aller PKW-Fahrten ausmachen.

Ein neues „Social Mobility Network“
Die wachsende Bedeutung von sozialen Netzwerken kommt flinc zum einen für die schnelle Verbreitung des Services zugute. Zum anderen steht für jeden Nutzer der Aufbau seines eigenen Mobilitätsnetzwerkes, dem er vertrauen kann, im Fokus. Erleichtert werden wird dies auch durch die Möglichkeit, Freunde direkt von Facebook aus einzuladen. Wesentlich im gesamten Konzept ist der Community-Faktor, der Spaß am gemeinsamen Fahren mit Freunden und Gleichgesinnten vermittelt, zum Beispiel zum nächsten Badesee, Konzert oder zur Arbeitsstelle. Viel wichtiger ist aber noch der Sicherheitsaspekt: Bei einer Vermittlung zeigt flinc an, ob und wie man mit dem Fahrer oder Mitfahrer bekannt ist und wie dieser zuvor von anderen flincern bewertet wurde.

Wie flinc funktioniert
flinc ist ein internetbasiertes System, das auf PC und iPhone (Android in Vorbereitung) läuft und auch in Navigation integriert ist. Es analysiert Fahrtrouten in Echtzeit und bringt Autofahrer plus potentielle Mitfahrer schnell und vollautomatisch zusammen. Umständliche Abstimmungs­prozesse und das Vereinbaren von Treffpunkten entfallen. Die Personalisierung im Netzwerk schafft die not­wendige Vertrauensbasis für Fahrer und Mitfahrer, die über­einander informiert sind und sich nach der Fahrt auch gegen­seitig bewerten können. Gesuche und Angebote sind völlig unverbindlich – der Fahrer muss nicht jeden Mit­fahrervorschlag, und der Mitfahrer nicht jeden Fahrer­vorschlag akzeptieren.

Über die flinc AG
Die flinc AG wurde im Mai 2010 gegründet. Das in Lud­wigs­hafen ansässige Unternehmen ging ursprüng­lich aus einem Stu­dentenprojekt von Michael Hübl, Benjamin Kirschner und Alexander Kuhn an der Hochschule Darmstadt hervor. Von Anfang April bis Juli 2011 beteiligten sich über 5.000 Nutzer am bundesweiten Technologietest und brachten zahlreiche Ideen, Wünsche und Anregungen für die Nutzung und Gestal­tung des Netzwerks mit ein. Mitte Juli 2011 ist flinc mit seinem „Social Mobility Network“ offiziell an den Start gegangen

 

 

Sind das Googles Visionen?

0

Das deutsche Wort “Vision” kommt vom Lateinischen “videre = sehen” bzw. “visio = Schau”. Die Vision ist eine wirklichkeitsnahe Vorstellung der gewünschten Zukunft.

Die Vision ist somit ein Bild von unserer Zukunft, für das wir uns begeistern und dann auch andere (z.B. unsere Mitarbeiter) begeistern können. Es bringt Klarheit und Richtung in das Handeln und Denken, denn wir wissen, was wir anstreben, wofür wir etwas tun und in welche Richtung wir uns bzw. unser Unternehmen entwickeln wollen.

Von einer Vision begeistert zu sein, ist wohl eines der ältesten, natürlichsten und grundsätzlichsten Prinzipien, mit denen Menschen sich selbst und andere begeistern und führen.

Laut Unternehmensinformationen sagte Google schon 1998: „Das Ziel von Google besteht darin, die Informationen der Welt zu organisieren und allgemein nutzbar und zugänglich zu machen.“

Das Unternehmen ist nicht ganz 13 Jahre alt und schickt sich gerade an die Welt etwas auf den Kopf zu stellen, zumindest ist das meine persönliche Meinung.

Was ist denn Google überhaupt? Oder mal anders gefragt: Was weiß denn die große Mehrheit der Internetgemeinde von Google? Klar, die Suchmaschine kennt fast jeder, dann noch Google Maps, Google Earth, Google Street View und natürlich Google-Mail. Einige kennen Android und haben schon einmal von Google-Buzz oder Google den Chrome-OS gehört.

Und ich meine jetzt wirklich nur den “normalen” Surfer, nicht die Fachleute, oder die sich selbst zu Fachleuten ernannt haben.

Ja nun ist Google aber ja viel, viel mehr. Google sammelt Daten, auch das ist allgemein bekannt, allerdings oft nur das, was durch die Medien verkauft wurde. Das sind viele Dienste und Produkte, wie zum Beispiel Google Desktop Search, Google Analytics, Google Picasa, Youtube, Google Docs, Google Sketchup, Google Sites, Google Wallet, Google Checkout, Google Health, Google Adwords, Google Adsense und vieles mehr…

Weiter ist Google an vielen Projekten rund um das Thema Internet und Kommunikation beteiligt, bzw. fördert sogar aufstrebende, erfolgversprechende Projekte. Google kauft immer wieder mal Firmen mit interessanten Technologien auf, kurz gesagt: Google sammelt nicht nur einfach Daten, sondern ist dadurch zu einem sehr mächtigem Imperium aufgestiegen!

Ja und dann kam ein junger Schnösel im Jahre 2004 und gründete mit einigen Kollegen so ein neues soziales Netzwerk, welches irgendwann mal facebook getauft wurde. Und er hatte damit einen gerade zu unheimlichen Erfolg. Was machte dieser Schnösel Zuckerberg? Er stellte den Usern eine Plattform zu Verfügung, in dem er allen die Möglichkeit gab Informationen zu sich selber zu veröffentlichen. Lascher Datenschutz und merkwürdige Nutzungsbedingungen spielten dabei kaum eine Rolle. Die Idee kam an und die User füllten freiwillig die Datenbanken von Facebook mit so ziemlich allem, was man sich vorstellen kann.

Und nun ist plötzlich Google+ in aller Munde! Auch in meinem :-)

Immer wieder liest man zur Zeit, dass Google zwangsläufig auf Facebook reagieren musste. Das mag in manchen Dingen stimmen, hier sind vor allem die Werbeeinnahmen von mir gemeint, aber anders als viele Autoren denke ich, dass Google+ schon viel länger in den Schubladen liegt. Hierzu wird oft aufgeführt, dass Versuche wie Google Wave, Open Social oder Google Buzz kläglich gescheitert sind. Aber sind sie das wirklich? Natürlich hatten die keinen wirtschaftlichen Erfolg, mag sein. Aber umso wertvoller sind die Erfahrungen doch jetzt. Ich gehe sogar soweit, dass durchaus bewußt ein Misserfolg in Kauf genommen wurde, um den Markt zu testen, Funktionen zu prüfen, Verhalten zu studieren. Ist das wirklich so abwegig?

Eine Artikel von Sascha Lobo heute bei Google+ brachte mich auf Idee es auch mal anders sehen… Und je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr Angst bekam ich, aber es kam auch Freude auf, über das was da entstehen wird. Und davon bin ich mittlerweile überzeugt.

Anders als Facebook in den Anfangszeit hat Google unheimlich viele Daten und Informationen zu allen Bereichen des täglichen Lebens. Und Google hat mit Sicherheit einfach noch ein bisschen Geduld (Danke Sascha Lobo für den Denkanstoß). Sie wollen es jetzt halt richtig machen… Nicht nur das neue soziale Netzwerk, sondern ich glaube sie vereinen jetzt alles zusammen. Aber so richtig.

Wie war das vor einigen Jahren, als Google Android übernahm und irgendwann das erste “Google-Handy” auf den Markt kam? Da hat eine große Firma mit einem Apfel im Logo doch zunächst nur müde gelächelt… Und jetzt?

Die ersten Notebooks mit Chrome OS sind auf dem Markt. Gut, hier sei erwähnt, dass diese Philosophie sich erst einmal beweisen muss. Aber wofür ist diese Betriebssystem denn gedacht? Für den Internetuser, richtig. Und die Idee an sich ist ja nicht schlecht. Es geht nicht darum große Desktop-Anwendungen auszuführen, sondern es geht um Kommunikation, schnell, einfach und (hoffentlich wirklich) sicher. Und garantiert bastelt ein Softwarefreak schon an einer Desktoplösung, die dann bei entsprechendem Bedarf auf den Markt gebracht wird.

Und wie ist jetzt die Vision von Google? Ich betone an dieser Stelle nochmals, dass das nur meine Meinung ist.

Der User aus der Vision hat sein Android-Telefon und sein Notebook mit Google OS immer bei sich, egal ob auf der Arbeit oder privat. Seine “Zentrale” Google+ ist ständig parat. Diese Schnittstelle steuert einfach alles. Die gesamte Kommunikation, alle meine Freunde können am leben des Users teilhaben, egal wo dieser gerade ist.

Der User akquiriert neue Kunden über Google+, er kommuniziert über Google+ mit diesen, schließt Geschäfte darüber ab. Der User fragt Google+, wenn er etwas wissen muss und kann diesen Wissen mit denen teilen, die es wissen sollen, oder dürfen.

Google+ kann auch alle seine Dokumente verwalten, Statistiken erstellen, so wie der User es für sich vorstellt. Google+ übernimmt auch all seine Bankgeschäfte. Google+ spielt auch die Songs im “Radio”, die der User mag. Google+ hört dem User auch wirklich zu und kann sogar richtig antworten!

Google+ kann auch Tips zur Gesundheit geben, kann Einkäufe erledigen, und sagt mir ganz genau, wo ich meine Lieblingsprodukte am günstigsten bekomme, bzw. läßt alles gleich nach Hause liefern.

Natürlich ist Google+ auch im Auto dabei. Führt den User immer ans Ziel, erzählt etwas über den Ort, an dem der User sich gerade befindet und empfiehlt ihm Dinge, die der User wirklich mag.

An dieser Stelle höre ich auf… Ich glaube Ihr wisst, auf was ich hinaus will. Alles reine Fiktion? Nicht ganz…. All das gibt es ja schon bei Google und muss nur noch richtig zusammen geführt werden. Und den Grundstein dazu hat Google vor kurzem gelegt. Hier geht nicht einfach um eine konkurrenzfähige Plattform zu Facebook. Hier geht es um wesentlich mehr. Google hat die entsprechenden Daten und Informationen. Und täglich werden es unzählig viele mehr.

Ich bin jetzt bald 42 Jahre alt, also die Generation, die mit einem PC groß geworden ist. Mein erstes eigenes Modem war ganze 9.600 Bit/sek. schnell. Ich kenne MS-Dos, die ersten Windows-Versionen, das frühe Internet, die ersten “Social-Networks”, so nenne ich gerne die damals sehr erfolgreichen Compuserve-Foren. kennt die noch wer?

Und ich glaube, dass ich diese Vision, die ich geschildert habe, noch erleben werden. 10 Jahre vielleicht? Eher weniger Zeit wird bis dahin vergehen. Auf manches freue ich mich, anderes wiederum bereitet mir schon etwas Kopfschmerzen. Wir werden sehen, wo das letztendlich hinführt.

Abschließend zur Vision noch etwas Fiktion, nur zum Spaß :-)

 Google dit it!

 

Nun plus´n wir halt noch…

0

So sieht er also aus, der “plus 1 Button”. Momentan ist google+ in aller Munde und seit gestern sind auch alle Tore offen und zig tausende strömen hinein in das neue Netzwerk. Nun habe ich kurzzeitig überlegt, ob ich dazu überhaupt etwas schreiben soll, denn mittlerweile gibt es sehr viel über dieses außergewöhnliche Projekt im Netz zu lesen. Nun, gerade weil es nicht ganz unbedeutend ist, was google da gerade macht, möchte etwas dazu sagen.

Google – Geliebt und gehasst, bekannt als Datenkrake. Nichts soll vor google sicher sein. Und wenn es nach google ginge, würden die sicher noch viel mehr Daten einheimsen… Vielleicht, oder eher wahrscheinlich, tun sie das sogar. Die Datenbanken von google wären sicher für manchen überaus interessant. Was da alles drin ist…

Aber die Suchmaschine alleine ist nicht mehr relevant genug für den User. Ben Elowitz, ein amerikanischer Unternehmer, hat dazu eine interessante Grafik Ende Juni entwickelt. Facebook-User verbringen viel mehr Zeit auf der Seite, als im Vergleich auf der Google-Suchmaschine. Der Grund ist klar: Der Trend geht dahin, dass man Empfehlungen von Freunden lieber folgt, als wenn sie von einer Suchmaschine kommen.

Den Trend hat google erkannt, und kontert nun mit dem Dienst google+. Natürlich muss abgewartet werden, wie sich alles entwickelt und Facebook wird sicher nicht gleich Pleite gehen denn da sind erst einmal 750 Millionen Nutzer in der Facebook-Waagschale. Aber das Potential von google+ wird sicher noch viele überraschen, auch den Ein oder Anderen, sogenannten “Internet-Fachmann”.

Der erste Eindruck von google+: Sehr schön. Klar strukturiert, irgendwie “besser” als beim Konkurrenten Facebook. (weiterlesen …)

Wer sind eigentlich all dieser Blogger?

0

Das fragt man sich recht oft, wenn wieder einmal Zeit ist und sich durch diverse Blogs liest. Nicht jeder Blogger schreibt etwas über sich, hat aber vielleicht ein Profil auf facebook oder google+ und würde das gerne einfach mit seiner Domain verlinken?

Das geht recht einfach, dazu hier eine kleine Anleitung. Ich gehe einfach mal davon aus, dass ein gewisses Grundwissen vorhanden ist, zumindest weißt Du was eine htaccess ist und wie man sie verwendet.

Man schreibt in seine htaccess einfach folgendes hinein:

Redirect 301 /+ https://plus.google.com/101967932882439809281/

Das /+ steht synonym für den Part, der hinter Deiner URL steht. Das grün geschriebene ist einfach der Link zu Deinem Profil, in diesem Fall mein google+ Profil.
Der Link sieht dann wie folgt aus: www.svennii.de/+

Für Facebook sieht das bei mir zum Beispiel dann so aus:

Redirect 301 /facebook http://www.facebook.com/detlev.funk

Der Link dazu: www.svennii.de/facebook

Vielleicht kann das ja Jemand gebrauchen :-)

Nochmal etwas zu Facebook

0

Das habe ich gerade eben im Netz gelesen. Bitte achtet darauf, denn es wird bestimmt versucht andere Wege und Möglichkeiten zu gehen. Und ein kleiner Hinweis auf der Seite schadet nicht. Hier gibt es gute Möglichkeiten sich bei e-recht24.de ein Impressum mit entsprechenden Datenschutzrichtlinien und Hinweisen zu erstellen. Es sollte lediglich ein Quellenverweis erfolgen.

Hier nun die Nachricht, Quelle: e-recht24.de

Mit dem kometenartigen Aufstieg des sozialen Netzwerks Facebook hat sich dessen „Like“ Button auf unzählige Webseiten verbreitet. Aus rechtlicher Sicht ist diese Tell-a-Friend Funktion jedoch sehr in die Kritik geraten, weil ohne Einwilligung der Nutzer Daten an Facebook übermittelt werden. Das Kammergericht Berlin hatte in einem aktuellen Fall darüber zu befinden, ob der „Gefällt-mir“-Button aus wettbewerbsrechtlicher Sicht zulässig ist.

Was war geschehen?

Ein Webseitenbetreiber wurde abgemahnt, weil dieser einen „Gefällt mir“-Button auf seiner Webseite verwendete, ohne Datenschutzhinweise zu geben. Dies wurde als unzulässig angesehen, weswegen ein Unterlassungsverlangen gegen den Webseitenbetreiber auf dem Rechtsweg geltend gemacht wurde.

Entscheidung des Gerichts

Das KG Berlin entschied in seinem Beschluss von Ende April (Beschluss vom 29.04.2011 – Az.: 5 W 88/1), dass Webseitenbetreiber bei Verwendung des Facebook „Like“-Buttons nicht abgemahnt werden können. Die Berliner Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass der Verwender eines „Like“- Buttons zwar gegen § 13 TMG verstoße, wenn er gegenüber den Besuchern der Webseite nicht seinen Informationspflichten nachkommt.

Die Richter sahen einen Verstoß gegen diese Norm jedoch gerade nicht als wettbewerbsrechtlichen Verstoß gegen eine „Marktverhaltensvorschrift“ im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG an. Der § 13 I TMG will gerade keine Mitbewerber des Informationspflichtigen schützen, so die Berliner Richter, sondern nur gewährleisten, dass Besucher der Webseite einen Überblick über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten verschaffen. Unerheblich für einen Verstoß gegen § 4 Nr. 11 UWG ist nach Ansicht der Richter jedoch, dass der Verwender des „Like“-Buttons sich einen Wettbewerbsvorsprung verschafft, dadurch dass er seinen Informationspflichten nicht nachkommt.

Fazit

Nach dem LG Berlin sieht nun auch das Kammergericht Berlin zwar einen Rechtsverstoß als gegeben an, weist aber auch darauf hin, dass diesem Verstoß keine  wettbewerbsrechtliche Relevanz zukommt. Ob sich weitere Gerichte dieser Ansicht anschließen werden, wird sich jedoch noch zeigen.

Da insbesondere die Datenschutzbehörden aber weiterhin der Auffassung sind, dass der Like-Button gegen deutsches Datenschutzrecht verstößt, empfehlen wir die Einbindung eines Facbook-Disclaimers, um die datenschutzrechtlich notwendigen Informationen der Nutzer vorzunehmen.

nach oben