Wordpress
Update WordPress 3.3
0Heute gab es im Backend den Hinweis für ein Update auf die Version 3.3
Also gut, Backup gemacht und die automatische Upgradefunktion genutzt. Wie immer hat alles reibungslos funktioniert und bisher konnte ich keine Fehler feststellen. Übrigens, auch wenn wie bei mir alles reibungslos funktioniert, macht doch bitte IMMER ein Backup, bevor Ihr die neuer Version einspielt. Manchmal komme ich es selber in Versuchung, aber ich bleibe stark. Nicht auszudenken, was bei einem Fehler geschehen würde, wenn die Datenbank nicht gesichert wäre…
Aber nun zu der neuen Version: Im Backend hat sich wieder optisch einiges getan, vor allem oben in der Statusleiste. Dort gibt es auch einige neuen Funktionen. Weitere Highlights:
- Nur noch ein Button für den Medienupload. Dateiformat wird automatisch erkannt.
- Drag and Drop Medienupload
- Flyout Menüs
- Tumblr Importer
Und ganz vieles mehr! Alle Änderungen könnt Ihr hier einsehen. Rein subjektiv hat die Performance nochmal etwas zugelegt, vor allem im Backend.
An dieser Stelle ein Dankeschön an die Entwickler von WordPress. Macht weiter so!
Welcome WordPress 3.2!
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Ich hatte ja erst ein wenig Angst, dass mit meinen Templates etwas nicht hinhauen würde, aber diese Angst war unbegeründet.
Der erste Eindruck: Schön…. Schön schnell vor allem! Die Performancesteigerung spürt man sehr deutlich, vor allem, wenn es so eine langsame 384kb/s Verbindung, wie bei uns gibt!
Das Admin-Panel sieht ganz gut aus. Nur dieser Vollbildmodus des Editors ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber man braucht ihn ja nicht zu verwenden.
Am Code hat sich einiges getan. Gut ist, dass der PHP4-Support eingestellt wurde, das hat dem Script sehr gut getan.
Weitere Neuerungen sind unter anderem: Neues Template “Twenty Eleven”, erweiterte Admin-Bar, schnelleres laden der Seiten, schnellere Updates mit der internen Upgrade-Funktion und ganz wichtig: Die Voraussetzungen haben sich geändert: Man braucht nun mindestens PHP 5.2.4 und mindestens Mysql 5.0.15. Bitte überprüft vor einem Update, oder einer Neuinstallation Eure Serverkonfiguration und passt diese gegebenenfalls an.
Aber das sind ja nur ganz wenige Details der Neuerungen. es gibt eine sehr lange Liste dazu, die Ihr hier einsehen könnt.
Vielen Dank auch an dieser Stelle wieder an das WordPress-Deutschland Team. Klasse Arbeit und vor allem wieder wahnsinnig schnell!
svennii´s home goes mobile!
0Das mobile Internet ist ja schon eine feine Sache. Und deswegen habe ich meinen Blog nun auch “Handytauglich” gestaltet! Das war übrigens total easy! Dank eines Plugins für WordPress-Blogs, welches den Namen WPtouch trägt. Einfach installieren, aktivieren und schon geht es los. Erkennt das Plugin ein mobiles Gerät, dann leitet es automatisch zu einem Theme, welches für mobile Geräte optimiert wurde. Ein paar kleine farbliche Änderungen sind ebenfalls total easy zu realisieren, hierzu einfach die entsprechenden Werte in der CSS ändern. Und schon kann man seinen WordPress-Blog auf mobilen Geräten genießen. Bisher habe ich keine Fehler feststellen können, ich betrachte die Seite mit einem Samsung Wave II (Bada 1.2). Sollte aber vielleicht jemand von Euch mit einem Gerät Probleme feststellen, so würde ich mich über eine Nachricht freuen, damit ich mir das genauer anschauen kann.
Upgedatet auf WordPress 3.0
0Nun ist auch mein Blog softwaretechnisch brandaktuell, denn seit dem 17.06.2010 gibt es die offizielle WordPress-Version 3.0, auch “Thelonious” genannt.
Es gibt ein paar interessante Neuerungen, und auffallen tut vor allem der neue gestaltete Backend-Bereich, sieht einfach schicker aus. Natürlich gibt es auch technische Neuerungen, wie zum Beispiel mithilfe Drag&Drop eigene Menüs zu schaffen. Weiterhin ist die MU-Funktion vorhanden, mit der es möglich ist Multisites aus einem Backend heraus zu verwalten.
Für Nutzer, die WordPress verstärkt als CMS einsetzen, wurden die Funktionen „Custom Post Types“ und „Custom Taxonomies“ (angepasste Beitragstypen und -Taxonomien) eingeführt. Gab es standardmäßig bisher nur die Möglichkeit Artikel und statische Seiten anzulegen, können mit der erstgenannten Funktion beliebig viele weitere Beitragstypen erstellt werden. Mit den angepassten Taxonomien können Beiträge mit weiteren übergreifenden Metainformationen verknüpft werden, bisher waren dies Kategorien und Schlagwörter. Beide Funktionen erweitern die Möglichkeiten von WordPress enorm, da sie auch miteinander kombiniert werden können. Sie setzen aber erweiterte Kenntnisse voraus und wenden sich damit in erster Linie an Entwickler von Themes und Plugins. Wer sich einen Eindruck von den beiden Funktionen verschaffen möchte, sollte einen Blick auf die beiden Plugins „Custom Post Type UI“ und „GD Custom Posts And Taxonomies Tools“ werfen.
Neben den neuen Funktionen gibt es viele Weiterentwicklungen, beispielsweise lässt sich jetzt während der Installation der Name des Administrators und das Passwort frei wählen, Themes können gemeinsam (statt wie bisher einzeln) aktualisiert werden, innerhalb eines Themes können für einzelne Autoren, angepasste Beitragstypen und -Taxononomien individuelle Templates angelegt werden, es gibt integrierte Hilfetexte, Unterstützung von Child-Themes, eine Shortlink-Funktion, Sicherheitsschlüssel (Secret-Keys) werden bei Erstinstallation automatisch generiert und last but not least wurde das Design des Administrationsbereich aufgefrischt.
Aber ich vermute einen leichten Verlust der Performance. Das werde ich intensiv beobachten und schauen ob es wirklich am neuen 3.0 liegt, oder es andere Gründe gibt.





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