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Anonymität des Internets
1Was passiert eigentlich, wenn ein absolut hirnrissiger Mensch über ein Internetportal Männer und Frauen einer “privaten Kontaktanzeige” im falschen Namen und mit falscher Mailadresse anschreibt? Und in dieser Kontaktaufnahme dazu noch massiv Kinder und Ehefrau beleidigt?
Ich kann das kurz erklären: Das sind Angebote, die besonders überwacht werden, das dient schon zur eigenen Sicherheit des Anbieters, wenn dieser seriös ist. Aber auch wenn nicht, dann gibt es ja sogenannte Mailserver, HTTP Server und noch viele weitere Sachen, die man zum Betrieb eines Webservers braucht.
Und all diese Sachen haben “leider” die dumme Angewohnheit Informationen zu speichern. Also wenn ich nun eine Webseite betrete, dann wird das protokolliert, mit Datum, Uhrzeit und IP-Adresse. Auch wenn ich eine Funktion der Seite nutze und darüber zum Beispiel eine Mail versende, so wird das protokolliert… Jaja, die Anonymität. Hätte man einfach mal die Sicherheitshinweise des Portals gelesen, dann wäre das wahrscheinlich nie passiert. Und jetzt ratet mal, was ich morgen früh unternehmen werde?
Richtig!
Es ist schon armseelig, was da alles verzapft und wieviel Zeit und Energie dafür investiert wird.
Ich kann nur sagen: Wünsche gute Besserung!
Happy Birthday!
1Ja wunderbar, die Püppi wird heut 40 Jahr!
Wir wünschen ihr ein langes Leben,
möge es künftig weniger Tränen geben!
Eine Frage des guten Geschmacks..?!?
2Ich bin ja so einiges gewohnt und so schnell nicht aus der Fassung zu bringen, manchmal sehr zum bedauern meiner Frau, denn ab und zu hätte ich anders reagieren sollen, wenn es nach ihr gegangen wäre. Nun gut.
Doch gibt es Dinge, die selbst mich an den Lebensberechtigungen mancher Personen zweifeln lassen…!
Kaum bin ich aus Köln weg und meine kleine Tochter wurde geboren, da werde ich von langjährigen Kollegen angerufen und beglückwünscht. Zum einen zur Geburt meiner Tochter und zum Anderen zum Ausgang des Themas ehemaliger Arbeitgeber etc.
Hier sei bitte angemerkt, dass kein ehemaliger Kollege der besagten Firma aus Köln bei mir angerufen hat, vor allem nicht zu dem folgendem Thema! Ich sage das so bewußt, damit das klar ist, denn sonst laufen die ehemaligen Kollegen wieder Gefahr sinnlosen cholerischen Anflügen ausgesetzt zu sein.
Aber nun zum Thema:
Zwei Kollegen, die sehr viel in Köln arbeiten, haben mich unabhängig voneinander gefragt, was denn nun bestimmte Personen für Ausreden finden werden, weil ja jetzt doch meine Tochter geboren wurde…
Ich war ziemlich überrascht und auch sprachlos am Telefon.
Mein Gesprächspartner bemerkte dies und meinte nur, ich solle mich jetzt nicht unnötig aufregen, aber es gibt ganz bestimmte Menschen unter uns, die der Meinung waren, die Schwangerschaft und die daraus resultierten “Probleme”, wie mal einen Tag frei für eine Untersuchung etc., wäre ein Fake von meiner Seite her gewesen, mit dem Ziel Mitleid zu gewinnen und nebenbei auch freie Tage…
Ja nun, was soll ich sagen?
Es gibt genau 4 Personen, die solch einen Dreck in die Welt setzen würden.
Demjenigen, der so einen Schwachsinn verbreitet, dem möchte ich an Herz legen, sich ernsthaft untersuchen zu lassen! Du kannst wirklich nicht mehr ganz frisch im Hirn sein….
Und irgendwann werde ich mit Sicherheit auch wissen, wer das war.
Dann werde ich dieses Thema bei einem sehr persönlichem Gespräch vertiefen und erörtern, das ist versprochen…
Mich macht das nicht mal richtig wütend, eher nur fassungslos…
Du bist ein armes Würstchen, mehr nicht!
Und erneut stellt sich die Frage:
0Was heißt eigentlich cholerisch, cerebral minderperfundierter Opportunist?
Lösungvorschläge bitte an mich senden!
Zu den Thema habe ich etwas interessantes im Netz gefunden, das möchte ich nicht vorenthalten, vielleicht hilft es dem Einen oder Anderen:
So kommen Sie mit einem Choleriker zurecht
Im Idealfall gehen Sie Menschen offen, ehrlich, höflich, rücksichtsvoll und gleichberechtigt miteinander um. Die Wirklichkeit sieht aber manchmal anders aus. Es gibt leider einige Menschentypen, die recht unangenehm und schwierig sein können – zum Beispiel der Choleriker. Der Choleriker regt sich über nahezu alles auf und wird schnell ausfallend – bis hin zur persönlichen Beleidigung. Sie und Ihr Verhalten sind dabei nur ein willkommenes Ventil für seine Wut. Die eigentlichen Ursachen liegen aber fast immer ganz woanders – zum Beispiel in einer negativen Lebenseinstellung des Cholerikers.
Umgehen mit einem Choleriker
Eigentlich kann es Ihnen ja egal sein, ob sich ein Mensch nun schnell aufregt oder nicht – solange Sie nicht selber betroffen sind. Denn mit einem Choleriker aneinander zugeraten, bedeutet auch immer, dass Sie persönlich in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie ärgern sich, werden aggressiv und bekommen schlechte Laune. Das muss aber nicht sein – wenn Sie die folgenden drei Regeln zum Umgang mit einem Choleriker berücksichtigen:
Warten Sie ab
Bei einem Choleriker heißt es zunächst einmal “stillhalten” – auch wenn das nicht immer leicht ist. Spätestens nach ein paar Minuten hören die Schimpftiraden meist ganz von alleine wieder auf. Wenn Sie zwischendurch etwas sagen – egal was!!! – liefern Sie dem “Wüterich” nur neue Munition.
Praxis-Tipp:
Bagatellisieren Sie auf keinen Fall. Ein Choleriker regt sich aus seiner Sicht völlig zu Recht auf. Bemerkungen wie “Wer wird sich denn gleich so aufregen?” signalisieren nur “Ich nehme dich nicht ernst” und machen alles nur noch schlimmer.
Ziehen Sie sich aus der Situation heraus
Angebrüllt und beschimpft zu werden ist äußerst unangenehm. Erst recht, wenn Sie ja eigentlich nichts Schlimmes gemacht haben. Lassen Sie sich aber trotzdem nicht von einem Choleriker provozieren. Schalten Sie ab und bleiben Sie ruhig. Sagen Sie sich:
- “Ich habe nichts gemacht. Ich bin an dieser Reaktion nicht schuld.”
- “Ich kann an der Schimpfkanonade sowieso nichts ändern.”
- “Gleich ist es vorbei.”
Halten Sie sich vor Augen, dass ein Choleriker eigentlich ein ganz armer Mensch ist, der mit seinem Leben nicht klarkommt und seinen Frust und seine Aggression an anderen auslassen muss. Dann wechselt Ihre persönliche Perspektive oft vom “Unterlegenen” zum “Überlegenen”.
Praxis-Tipp:
Wenn Sie können, ergreifen Sie ruhig die Flucht vor einem Choleriker. Lassen Sie ihn einfach ohne jeden Kommentar stehen. Das hat auch nichts mit “verlieren” oder “feige sein” zu tun. Denn es gehört sehr viel mehr menschliche Größe dazu, auf Beleidigungen und Brüllereien nicht zu reagieren, als einfach zurückzubrüllen.
Verblüffen Sie den “Wüterich”
Wenn sich der Choleriker ausgetobt hat und Sie sich mit ihm auseinandersetzen wollen, leiten Sie ein freundliches und sachliches Gespräch ein. Das bewirkt in vielen Fällen, dass Ihrem Gegenüber sein Auftritt peinlich wird. Kaum jemand rechnet damit, dass er auf einen Angriff eine freundliche Reaktion erhält.
Sie sollten sich nicht entschuldigen oder gar rechtfertigen. Denn dann beginnen die Wutausbrüche in der Regel sofort wieder von Neuem. Auch Bemerkungen, die Ihr Gegenüber als Ironie auffassen könnte, sollten Sie vermeiden.

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